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Schloss Stechau

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museale Einrichtungen

      Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain

einstiger Arbeitsraum im Gerberhaus

Das Weißgerbermuseum, dass sich in einem 1753 erbauten Gerberhaus befindet, informiert über die Geschichte und Technik des Gerbens. Mit Hilfe einer originalen Gerberwerkstatt, einer Schuhmacherwerkstatt, einer umfangreichen Sammlung von Ledern und Fellen aus aller Welt, einer Gesellenstube, einer Sattlerwerkstatt und der technische Ausstellung, mit einer aus modernen Gerbereimaschinen bestehenden Produktionsstrecke, wird die technische Entwicklung der ledererzeugenden und -verarbeitenden Gewerke allgemein verständlich veranschaulicht. Darüber hinaus lernt man eine Stadt als Produktionsstandort kennen, deren Gesicht wie keine zweite in der Niederlausitz durch das Gerberhandwerk geprägt worden ist. Die Entwicklung der Ortschaft Kirchhain in der Niederlausitz zu einer der bedeutendsten Gerberstädte in Deutschland ist im wesentlichen drei Standortfaktoren zu verdanken: Die Schafzucht lieferte die benötigten Felle, aus denen das Leder erzeugt werden konnte, der Fluß "Kleine Elster" führte das zum Gerben notwendige sehr weiche, eisenfreie Wasser, und über eine mittelalterliche Salzstraße war das Städtchen mit den Salzlagerstätten in Halle und Lüneburg verbunden. Durch den Anschluss Kirchhains an das Eisenbahnnetz (1871-1875) wurden die Gerbstoffbelieferung und der Lederhandel wesentlich erleichtert. Erst in den letzten Jahren ist das traditionsreiche Handwerk bis auf wenige Gerbereien aus Doberlug-Kirchhain verschwunden.

Kontaktdaten
Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain
Gerberstraße 42 (Technische Ausstellung des Museums), Potsdamer Str. 18 (Weißgerbermuseum)
03253 Doberlug-Kirchhain

E-Mail: weissgerbermuseum@doberlug-kirchhain.de

Web: www.weissgerbermuseum.de

Telefon: 035322-2293
Fax: 035322-2271

Öffnungszeiten:
Dienstag – Donnerstag: 9.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr
Freitag: 10.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr
Samstag nach Voranmeldung ebenfalls geöffnet
Sonntag: 14.00-16.00 Uhr


      Naturparkhaus Bad Liebenwerda
Die Ausstellung zum Naturpark lädt ein, die vielfältigen Besonderheiten der Niederlausitzer Heidelandschaft aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Beim Sehen, Hören, Drehen, Klappen und Fühlen kann der Besucher aktiv in die virtuelle Welt von Heide, Moor, Streuobst und Bergbaufolgelandschaft eintauchen. Hier darf man mit Äpfeln spielen, auf Bodenschatzsuche gehen, den Sandohrwurm unter die Lupe nehmen oder der Kiefer unter die Borke schauen. Der Auerhahn, das Wappentier des Naturparks, ruft aus der Vergangenheit für seine Zukunft in den heimischen Traubeneichen-Kiefernwäldern und für Gipfelstürmer bietet das Modell des Rothsteiner Felsens die beste Aussicht in ein verstecktes Gebirge. Darüber hinaus können Naturliebhaber auf den Spuren der Panzer die violette Blüte der Calluna-Heide durchs Fernrohr bestaunen.

Kontaktdaten
Besucherzentrum Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft
Markt 20
04924 Bad Liebenwerda
E-Mail: info@naturpark-nlh.de
Web: www.naturpark-nlh.de
Telefon: 035341-471594

Öffnungszeiten:
2. April bis 31. Oktober
Mittwoch: 09:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 - 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 17:00 Uhr
Sonntag/Feiertag: 09:00 - 17:00 Uhr
1. November bis 31. März
Mittwoch: 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 16:00 Uhr 


      Drandorfhof Schlieben
Der Drandorfhof, ein ehemaliges Rittergut, hat eine lange Geschichte. Hier soll früher das Geschlecht derer von Drandorf gelebt haben, unter anderem auch der 1390 in Schlieben geborene Vorreformator Johann von Drandorf. Dieses historische Hofensemble befindet sich in der Ritterstraße im Zentrum Schliebens unweit des Marktplatzes. Der im 18./19. Jahrhundert errichtete Vierseitenhof besteht aus dem Gutshaus, dem Kornspeicher und Stallanlagen. Heute beherbergt der Hof eine Schauapotheke, ein Weinbaumuseum, eine Schaubäckerei und eine Trachtenausstellung. Eine Bauernwohnung wurde ebenfalls als Museum hergerichtet. Der so genannte Schafstall ist zu einem großen Veranstaltungsraum umgestaltet worden.
Besichtigung am Wochenende nach Vereinbarung möglich.

Kontaktdaten:
Drandorfhof Schlieben
Ritterstraße 8
04936 Schlieben

E-Mail: amt-schlieben@t-online.de

Web: www.amt-schlieben.de

Telefon: 035361-81699

Öffnungszeiten:
Montag: 08:00 - 17:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 17:00 Uhr 


      Bauernmuseum Lindena
Der Besuch des Lindenaer Bauernmuseum ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. In einem Umgebindehaus mit Stallungen und Scheune wird das Leben einer typischen Bauernfamilie vor ca. 100 Jahren dargestellt. Egal, ob man die liebevoll eingerichtete Wohnstube, die Küche, den Schlafraum, die Waschküche oder die Nebengebäude besichtigt, überall spürt man, wie einfach und bescheiden die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Im Dachgeschoss des Hauses befindet sich ein originales Schulzimmer. Auf Wunsch werden Waffeln und Klemmkuchen gebacken.
Keine festen Öffnungszeiten!
Führungen bitte telefonisch beim Amt Elsterland anmelden.

Kontaktdaten:
Bauernmuseum Lindena
Dorfstraße 19
03253 Lindena
E-Mail: amt@elsterland.de

Web: www.elsterland.de

Telefon: 035326 98110 Amt Elsterland 


      Eisenbahnmuseum Falkenberg

Eisenbahnmuseum Falkenberg, die Traditionsdampflokomotive 525 679-2

Im Oktober 1848, als die Strecke Jüterbog - Röderau freigegeben wurde, war Falkenberg Haltepunkt und Wasserstation. 1871/72 wurde Falkenberg Eisenbahnknotenpunkt. Seit 1898 kann man von hier aus in 7 Richtungen verreisen. Auf dem Gelände des Bahnhofs, im ehemaligen Werk Falkenberg, errichteten Eisenbahnfreunde ein technisches Denkmal durch das Aufstellen der Traditionsdampflokomotive 525 679-2. Im Eisenbahnmuseum am Personenbahnhof wird durch den Förderverein "Brandenburgisches Eisenbahnmuseum" Falkenberg (E) e.V. Eisenbahngeschichte dokumentiert und präsentiert.
Das Eisenbahnmuseum und die Traditionsdampflokomotive am Bahnhof führen Sie ein Stück in der Geschichte zurück. Zu sehen sind Utensilien aus dem Dampflokbereich, alte Uniformen, Lampen, Fahrpläne von 1899, viele Bilder, Fahrkartendrucker, alte Wagons, eine Bahnsteigkarre von 1890. Weiterhin können auch Videos über die Dampflokzeit angesehen werden. Nach vorheriger Anmeldung können Sie auch das Technische Denkmal, eine Dampflok der Baureihe 52, auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes besuchen.
Führungen am Wochenende nach telefonischer Anmeldung möglich.

Kontaktdaten:
Brandenburgisches Eisenbahnmuseum Falkenberg
Bahnhofstraße 8
04895 Falkenberg/Elster
E-Mail: kontakt@eisenbahnmuseum-falkenberg.de
Web: www.eisenbahnmuseum-falkenberg.de
Telefon: 035365-36997

Öffnungszeiten:
Montag: 08:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 16:00 Uhr 


      Handwerksmuseum Polzen
Auf dem Gut Ulmenhof befindet sich eine sehenswerte Schau, in der sich das Handwerk von Stellmachern, Uhrmachern, Tischlern, Seilern, Schneidern und Holzschuhmachern wiederfindet. Die Werkstätten sind in sieben kleinen Fachwerkhäusern untergebracht, die zum Anfassen und Ausprobieren einladen. Besucher erfreuen sich an vielen kleinen liebevollen Originalteilen und Details. Die Werkzeuge sind 19. bis Anfang 20. Jahrhundert und spiegeln alle traditionellen Techniken wider. Die Schneiderei verwandelt sich sogar in eine Märchenstube in der alte Märchen, Sagen und Geschichten vorgelesen und zum Leben erweckt werden.
Keine festen Öffnungszeiten! Führungen bitte telefonisch anmelden.

Kontaktdaten:

Handwerksmuseum Ulmenhof
Hauptstraße 20
04916 Polzen

E-Mail: miteinander@lausitz.net

Telefon: 03535-248801

 

      Stadtmuseum Mühlberg

Museum Mühlberg vom Park

Das Stadtmuseum Mühlberg/Elbe in der historischen Klosterpropstei wird im Zuge der Verleihung des europäischen Kulturerbesiegels zu einem Erinnerungsort an die Schlacht von 1547 umfangreich saniert und umgebaut. Neben der Darstellung ausgewählter Aspekte der Stadtgeschichte wird der Ausstellungsschwerpunkt auf der Reformationsgeschichte liegen. Für die Umsetzung der inhaltlichen und gestalterischen Neuausrichtung bleibt das Museum voraussichtlich bis Anfang 2014 geschlossen. Das Büro des Stadtmuseums und die Touristinformation befinden sich ab sofort im Rathaus, Zimmer 13 am Neustädter Markt.

Öffnungszeiten:
Montag 9-12 und 13-16 Uhr
Dienstag 9-12 und 14-17 Uhr
Mittwoch 9-12 und 13-16 Uhr
Donnerstag 9-12 und 13-16 Uhr
Freitag 9-12 Uhr

Kontaktdaten:
Tel.: 035342/ 81628
info-museum-muehlberg@t-online.de

 

Kontakt


Herr Holger Fränkel

Pressestelle
SB Medienservice
Ludwig-Jahn-Straße 2
04916 Herzberg (Elster)
Telefon: 03535 46-1243
E-Mail: holger.fraenkel@lkee.de oder Kontaktformular E-Mail: amtsblatt@lkee.de oder Kontaktformular
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