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14.06.2022

Jonas Kloditz erspielte ersten Preis bei „Jugend musiziert“

Erfolgreiches Abschneiden der Kreismusikschule beim Bundesfinale in Oldenburg
Jonas Kloditz erspielte die höchste Wertung beim Bundesfinale »Jugend musiziert« in Oldenburg und gewann somit einen ersten Preis.

Jonas Kloditz erspielte die höchste Wertung beim Bundesfinale »Jugend musiziert« in Oldenburg und gewann somit einen ersten Preis.
© Kreismusikschule Elvira Mader

Die Kreismusikschule „Gebrüder Graun“ kann auf ein erfolgreiches Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ in Oldenburg (Niedersachsen) zurückschauen. Für 16 Schüler*innen der musisch-kulturellen Bildungseinrichtung bedeutete das den Leistungsvergleich mit der musikalischen Nachwuchs-Elite Deutschlands. Gleichzeitig markierte der Contest den Abschluss einer langen Wettbewerbsphase.

Oldenburg empfing über Pfingsten die rund 2.300 jungen Musiker*innen aus ganz Deutschland zu Wertungsspielen an 25 verschiedenen Spielorten, was eine logistische Herausforderung darstellte. Insgesamt herrschte ein sehr gutes Klima, die Gäste fühlten sich willkommen und die Bedingungen vor Ort waren prima.
„Die Bewertung durch die hochkarätige Fachjury stellte der Arbeit der Kreismusikschule ein wahrlich gutes Zeugnis aus. Alle Teilnehmer*innen zählen zu den Preisträgern des Wettbewerbs, herausragend dabei zu nennen ist Jonas Kloditz mit einem ersten Preis“, freut sich Musikschulleiter Chris Poller über das erfolgreiche Abschneiden.
Louisa Knobloch (Pop-Gesang), Elisabeth Kugler (Mallets), Charlotte Kugler (Querflöte), Alena Kühn (Pop-Gesang), Tabea Knepper (Pop-Gesang), Noah Poller (Percussion), Johan Richter (Klavier), Jonas Richter (Trompete), Charlotte Knorr (Querflöte), Anna-Charlott Müller (Klavier), Amelie Halbin (Querflöte), Jette Jentzsch (Klavier), Elisabeth Kugler (Querflöte), Leon-Jonas Thieme (Akkordeon) und Paula Janitz (Pop-Gesang) kehrten stolz aus Oldenburg in die Heimat zurück.
Für die Familien des musikalischen Nachwuchses bedeutet jeder Erfolg ihrer Kinder nicht nur persönliches Glück, sondern auch ein hohes Maß an Zuwendung: Fahrdienste, logistische Absprachen, Ausdauer und natürlich ganz viel „Nestwärme“.
„Den beteiligten Lehrkräften Johanna Zmeck, Sandra Kirschenhofer, Elvira Mader, Thomas Brünnich, Rainer Frieß, Lars Weber und Patrick Schülzke gebührt ebenfalls ein herzliches Dankeschön. Mit pädagogischem Geschick, Geduld und einem hohen Maß an Verantwortung begleiten sie ihre Schüler*innen über die langen Phasen ihrer musikalischen Ausbildung“, sagt Chris Poller.
Der Schulleiter zeigt sich höchst erfreut von den großartigen Erfolgen und weist darauf hin, dass sich dort auch die großzügige Unterstützung des Landkreises als Träger der Kreismusikschule widerspiegelt. Zusätzliche Förderunterrichte und ergänzende Ausbildungsfächer befördern das musikalische Können der jungen Talente und sind unverzichtbar für Erfolge auf diesem Niveau.

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Herr Torsten Hoffgaard

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