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< Mai 2023 * >
KWMoDiMiDoFrSaSo
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  • Verführung in Blech

    28.05.2023 bis 12.11.2023 in Finsterwalde Stadt, Lange Straße 6 - 8
    Emailleschilder - Werbung an der Wand Sammlung Sylke Wunderlich Ausstellung

  • Vom Feinsten. Preußische Adelsschätze in sächsischen Mauern

    20.06.2023 bis 31.12.2024 in Doberlug-Kirchhain Stadt , Schloss Doberlug
    11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Zeugnisse adliger Kultur prägen die europäischen Landschaften mit ihren Burgen, Schlössern und Herrenhäusern, Parkanlagen, Kirchen und Sammlungen bis heute. Sie sind Ausdruck des Selbstverständnisses und der Repräsentation einer Elite, die vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert die Geschichte Mitteleuropas maßgeblich beeinflusst hat. Wie sich diese adlige Elite selbst definierte und inszenierte, welche Strategien des Machterhalts und -ausbaus sie nutzte, welche Privilegien sie genoss und wie sie mit dem Verlust dieser Vorrechte nach 1918 umging, sind zentrale Fragen der Ausstellung. Antworten gibt ein ganz besonderer Schatz: die Sammlung Dohna-Schlobitten. Besucher entdecken eine Vielfalt, die von kostbaren Silberhumpen, Gemälden und Tapisserien bis hin zu Spazierstöcken, Knöpfen, Haarnadeln oder kleinen Stickmustern reicht. Dieser Objektkosmos gibt Einblicke in adelige Erinnerungskultur, Heiratsstrategien oder standesgemäßem Selbstinszenieren. Multimediale Vermittlungsangebote führen weiter in Themen wie adelige Erziehung, Tafelkultur oder Militärdienst ein. Zum Adel im 21. Jahrhundert kann die Sammlung Dohna-Schlobitten keine Auskunft mehr geben: Hier ersetzt eine interaktive Cloud die historischen Objekte. Schloss Schlobitten und seine Ausstattung Das Geschlecht der heutigen Burggrafen und Grafen zu Dohne stammte ursprünglich aus Sachsen, verzweigte sich von der Schweiz bis Schweden und von den Niederlanden bis Tschechien und Polen weit über Mitteleuropa und zählte zu den einflussreichsten Adelsfamilien in Ostpreußen. Nicht zuletzt durch die enge Bindung an das brandenburgisch-preußische Herrscherhaus gelangten zahlreiche Werke aus den Zentren höfischer Kunst ins ostpreußische Schlobitten. Die dort seit 1525 ansässigen Dohnas ergänzten und bewahrten die opulente Ausstattung ihres Schlosses mehr als 400 Jahre lang bis zum Zweiten Weltkrieg. Der letzte Schlossherr Alexander Fürst zu Dohna-Schlobitten konnte einen Großteil der Ausstattung kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges evakuieren; Schloss Schlobitten wurde 1945 niedergebrannt. Ab den 1970er-Jahren gab die Familie große Teile des geretteten Schlossinventars in Museumsbesitz. Als Leihgabe der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg wird die Sammlung nun im Schloss Doberlug gezeigt. Die Sammlung Dohna-Schlobitten befindet sich heute im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, die den Erwerb der Kunstobjekte größtenteils durch Zuwendungen der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanzieren konnte. Die Sammlung kommt als Leihgabe nach Doberlug. Ausdrücklicher Dank richtet sich an die Stiftung Preußische Schlösser Berlin-Brandenburg als Leihgeber. Schloss Doberlug Die Geschichte von Schloss Doberlug ist untrennbar mit den sächsischen Wettinern verbunden. Die prachtvolle Anlage gehörte einst zum Besitz der Kurfürsten von Sachsen. Als Nebenresidenz und Jagdschloss der Sachen-Merseburger Herzöge erlebte sie im 17. und 18. Jahrhundert unter der gleichnamigen sächsischen Sekundogenitur eine Blütezeit. Später nutzten Sachsen und nach 1815 Preußen das Schloss als Verwaltungs- und Wohngebäude sowie als Gefängnis, bevor es in der DDR als Kaserne dienen musste. Seit 1999 glanzvoll restauriert, war es 2014 Ort der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft". Seit 2017 erzählt das Museum in ener ständigen Ausstellung unter dem Titel "Doberlug und das sächsische Brandenburg" die Geschichte von Kloster, Schloss und Planstadt. 2023 öffnet es die Türen zu einem bedeutenden Zeugnis europäischer Adelskultur in deutschem Museumsbesitz: der Sammlung Dohna-Schlobitten. Die Naturgeschichte des Landstrichs um Schloss Doberlug vermittelt das Besucherzentrum des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft. Ein besonderer Reiz entsteht zudem aus dem Zusemmenspiel des Schlosses mit dem benachbarten Refektorium und der Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters.

  • Alfons, Ottokar, Trini & Co. - Kinder- und Jugendliteratur in der DDR

    19.09.2023 bis 29.12.2023 in Doberlug-Kirchhain Stadt , Weißgerbermuseum
    19:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    In der DDR herrschte eine außergewöhnliche Fülle an Kinder- und Jugendliteratur. Zwischen 1949 und 1989 wurden von 12 Verlagen Kinderbücher herausgegeben. Die Palette reichte vom Bilderbuch für Kleinkinder über Märchen und Sagen bis zum Roman für Heranwachsende. Alle in der DDR sozialisierten Menschen kamen zu Hause, in der Schule oder in der Bibliothek mit diesen Kinder- und Jugendbüchern in Kontakt und sind mit ihnen aufgewachsen. Noch heute befinden sich viele DDR-Kinderbuchklassiker in den Bücherschränken. Einige von ihnen wurden sogar neu aufgelegt, da man sie mittlerweile wieder wertschätzt. Wer eine kurzweilige Zeitreise in das Leseland DDR unternehmen möchte, ist herzlich eingeladen, die Sonderausstellung des Weißgerbermuseums zu besuchen.

  • Erntedankfest der Lausitz

    30.09.2023 bis 01.10.2023 in Elsterwerda Stadt, Elsterschloss-Gymnasium & Schlosspark Elsterwerda
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Das Erntedankfest der Lausitz ist eine Veranstaltung für Besucherinnen und Besucher jeden Alters mit einer Fülle von spannenden kulturellen Höhepunkten, Angeboten und Aktionen rund um das Thema Landwirtschaft, das Bewusstsein und die Wertschätzung des Geschaffenen und gegenüber den natürlichen Ressourcen unserer Erde.

  • DEUTSCHLANDS NACHBARN

    03.10.2023 in Herzberg (Elster) Stadt, Stadtkirche St. Marien, Kirchstraße 14, Herzberg
    16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Orgelkonzert mit Musik aus den angrenzenden Ländern mit Matthias Böhlert

  • Musikalische Andacht

    04.10.2023 in Herzberg (Elster) Stadt, Stadtkirche St. Marien, Kirchstraße 14, Herzberg
    16:30 Uhr bis 17:00 Uhr

  • Eisenbahnfest: 175 Jahre Eisenbahn in Falkenberg/Elster

    06.10.2023 bis 08.10.2023 in Falkenberg (Elster) Stadt, Bahnhofsstraße, Eisenbahnmuseum
    Die Eisenbahnstadt Falkenberg/Elster feiert mit einem dreitägigen Fest ihr Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn" in der Innenstadt. An drei Tagen gibt es in einem Festzelt in der Bahnhofsstraße vielfältige kulturelle sowie musikalische Angebote für Jung und Alt. Ein kleiner Schaustellerpark sorgt für Spaß und Spannung. Außerdem erwarten Sie verschiedene süße und herzhafte Köstlichkeiten. Im Verwaltungsgebäude in der Heinrich-Zille-Straße findet ein Kreativwettbewerb statt. Das Eisenbahnmuseum feiert ihr 30-jähriges Jubiläum. Hier kann man die Geschichte der Eisenbahn in Falkenberg und ein bunten Programm einer Fahrzeugausstellung mit verschiedenen Dampf-, Diesel -und E-Lokomotiven erleben. Außerdem gibt es Lokmitfahrten am beiden Tagen. Auf dem oberen Güterbahnhof kann der 18-ständige Lokschuppen und die Loksammlung von verschiedenen Loks besichtigt werden. In einer 52er Dampflok aus Berlin kann an beiden Tagen mitgefahren werden.

  • Schlosscafe' am Schloss Martinskirchen

    08.10.2023 in Mühlberg (Elbe) OT Martinskirchen, Schloss Martinskirchen
    15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Schloss und Schlosscafe' sonntags von 15.00 - 17.00 Uhr bis Ende Oktober 2023 geöffnet! Schlossausstellung, Puppenausstellung Zauberhafte Puppenwelt und Teddyausstellung Schlossbesichtigung sind in der Woche auf Anfrage möglich! www.fv-schloss-martinskirchen.de Simone Mägel - Mobil: 01577 - 5747722

  • Musikalische Andacht

    11.10.2023 in Herzberg (Elster) Stadt, Stadtkirche St. Marien, Kirchstraße 14, Herzberg
    16:30 Uhr bis 17:00 Uhr

  • Mit Kammerzofe Annette und Kammerjunker Michael Adelskultur in Doberlug entdecken

    11.10.2023 in Doberlug-Kirchhain Stadt
    17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Kaum jemand kann Geschichte(n) über den Adel so gut erzählen wie die Kammerzofe Annette oder der Kammerjunkter Michael aus Schloss Doberlug. Bei einer historischen Kostümführung berichten sie von der über Jahrhunderte zurück reichenden Vergangenheit der Burggrafen, Grafen und Fürsten zu Dohna-Schlobitten. Besucher hören von den Anfängen der Dohnas im heutigen Sachsen, von ihrem Aufstieg zu einer der bedeutendsten Adelsdynastien Preußens und ihrem Stammsitz, dem prächtigen Schloss in Schlobitten im ehemaligen Ostpreußen. Aber auch die Flucht der Familie aus Ostpreußen im Jahr 1945 und die Rettung vieler Menschen und Kunstschätze wird geschildert. Immer wieder können die Kammerzofe oder der Kammerjunker anhand der Gemälde und Möbel, des Tafelgeschirrs, der Schmuckartikel oder Waffen kleine Anekdoten aus dem Leben der traditionsreichen Adelsfamilie berichten. Außerdem erklären sie die Bedeutung des Adels in der damaligen Gesellschaft und verweisen auf die einflussreichen Ämter der Dohnas bei vielen Herrscherfamilien Europas, insbesondere bei den Statthaltern der Niederlande und dem preußischen Königshaus. Kammerzofe und Kammerjunker betonen, wie wichtig Heiraten mit anderen gleich- oder höherranigen Adelsfamilien und die standesgemäße Erziehung der Kinder waren. Als Mitglieder eines adeligen Haushalts wissen sie am besten, wie der Lebensalltag einer Adelsfamilie aussah, wie man wohnte und sich selbst inszenierte, wie und was gegessen wurde, welche Umgangsformen gepflegt wurden und welchen Vergnügungen man nachging. Doch waren Adelsfamilien letztendlich nicht vor den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts gefeit. Und so berichten Kammerzofe und Kammerjunker vom Verlust der adeligen Privilegien nach dem Ersten Weltkrieg und den Untergang von Schloss Schlobitten am Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Führung findet im historischen Kostüm statt und wird abwechselnd von der Kammerzofe Annette und vom Kammerjunker Michael durchgeführt. Aufgrund der begrenzten Personenzahl wird um Voranmeldung gebeten.

  • MATCH - Messe für Ausbildung, Talente und Chancen in deiner Heimat

    14.10.2023 in Herzberg (Elster) Stadt, Elsterlandhalle
    10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Die zentrale Ausbildungsmesse des Landkreises Elbe-Elster findet in diesem Jahr am Samstag, den 14. Oktober 2023, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in der Elsterlandhalle in Herzberg (Wilhelm-Pieck-Ring 10) statt. Hier präsentieren sich über 80 regionale Unternehmen und Institutionen mit ihren Ausbildungsangeboten und Studienmöglichkeiten. https://www.wirtschaft-ee.de/match-2023.html

  • Schlosscafe' am Schloss Martinskirchen

    15.10.2023 in Mühlberg (Elbe) OT Martinskirchen, Schloss Martinskirchen
    15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Schloss und Schlosscafe' sonntags von 15.00 - 17.00 Uhr bis Ende Oktober 2023 geöffnet! Schlossausstellung, Puppenausstellung Zauberhafte Puppenwelt und Teddyausstellung Schlossbesichtigung sind in der Woche auf Anfrage möglich! www.fv-schloss-martinskirchen.de Simone Mägel - Mobil: 01577 - 5747722

  • "Lachen bis der Arzt geht"

    15.10.2023 in Falkenberg (Elster) Stadt, Haus des Gastes, Falkenberg/Elster Lindenstraße 6
    16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Eine kabarettistisch-medizynische Lesung von und mit U.S. Levin

  • VOCALENSEMBLE ELBE-ELSTER

    15.10.2023 in Herzberg (Elster) Stadt, Stadtkirche St. Marien, Kirchstraße 14, Herzberg
    16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Festliches Konzert mit Chor- und Instrumentalmusik aus verschiedenen Jahrhunderten Werner Mlasowsky - Leitung

  • Pompöse Feste und prächtige Mahlzeiten

    19.10.2023 in Doberlug-Kirchhain Stadt
    17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Prof. Josef Matzerath stellt höfische Kochkunst des 18. Jahrhunderts vor Ein Fürst hatte nicht nur einen Thron, ein Schloss, Pferde, Jagdreviere, Prunkwaffen, eine Gemäldesammlung und eine Bibliothek. Ein Fürst hiel auch Hof, ergab Feste und lud an seine Tafel. Zum Alltag eines Herrschers ebenso wie zu seiner Repräsentation gehörte daher immer auch eine exquisite Küche. Prof. Josef Matzerath erklärt in seinem Vortrag am 19. Oktober im Museum Schloss Doberlug, was im 18. Jahrhundert auf die Tafel eines Fürsten kam und wie es zubereitet wurde. In dieser Zeit servierten die Hofküchen dreigängige Menüs, die aus einer so großen Vielzahl von Speisen bestanden, dass es unmöglich war, alles zu kosten. Um Abwechslung zu erreichen, würzten die Köche ihre Gerichte mit exotischen Gewürzen, färbten sie mit verschiedenen Pflanzen und erweiterten Aromen, indem sie Fleischsorten mischten. Eine Kostprobe wird den Gästen des Vortrags einen Eindruck vom kulinarischen Anspruch höfischer Speisen in der Zeit des Absolutismus geben. Prof. Dr. Matzerath lehrt seit 2008 am Institut für Geschichte der TU Dresden und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der kulinarisch-ästhetischen Entwicklung der exquisiten Kochkunst und Tafelkultur. Er veröffentlichte unter anderem drei Kochbücher des Dresdener Hofes von 1611, 1819 und 1899 sowie gemeinsam mit Annemarie Niering ein Sammelband zur Tafelkultur in Dresden um1900. Außerdem sind von Josef Matzerath zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Adels in der Frühen Neuzeit und Moderne erschienen. Aufgrund der begrenzten Platzanzahl wird um verbindliche Voranmeldung gebeten.

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